Allgemein
Hier möchten wir kurz auf eine wichtige Stellungnahme von Franz Müntefering zu Friedrich Merz verweisen.
Das Interview mit dem Titel: "Was Franz Müntefering über Friedrich Merz sagen möchte." findet ihr unter diesem Link: https://www.youtube.com/watch?v=cD-ReoOvw60
FÜR DICH. SPD.
Am 9. Januar 2025 veröffentlichte der Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV) einen offenen Brief mit der Überschrift "Ein Verbotsverfahren gegen die AfD hat Aussicht auf Erfolg". Hierzu möchten wir Stellung nehmen.
Nein zu Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
Die Alternative für Deutschland (AfD) fordert unsere Demokratie von Tag zu Tag stärker heraus und stellt die Grundlagen unserer parlamentarischen Demokratie in Frage. Diese Form der populistischen Meinungsmache und die Diffamierung von Politikerinnen und Politikern egal welcher Fraktionen können und wollen wir nicht zulassen.
In unserem Land leben Menschen aus verschiedensten Nationen. Wir können und dürfen diese Menschen nicht als Bürger und Bürgerinnen zweiter Klasse abstempeln, sondern es bedarf der Unterstützung eben jener, die, egal aus welchen Gründen, unsere Hilfe benötigen.
Demaskieren statt Verbieten
Dennoch müssen wir uns auch der aktuellen Zustimmung für die AfD bewusst sein. Das Ziel kann folglich nicht sein, dass die Partei schlicht und ergreifend verboten wird, denn das ist zweifelsohne eine Herausforderung. Für ein Verbot muss nachgewiesen werden, dass eine Partei in ihren Grundfesten die Verfassung abschaffen will. Diese Entscheidung obliegt am Ende dem BundVerfG. Viel wichtiger ist es, die teils verborgenen Ansichten der AfD ans Licht zu bringen und AfD-Wählerinnen und -Wählern eine Vision für unser Land anzubieten, die mehr ist als blanker Populismus und Rechtsextremismus.
Es liegt an uns allen, ob wir uns gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Hetze einsetzen - egal, von welcher Partei sie ausgeht.
Und außerdem: Menschen mit Asylgrund an der deutschen Grenze abzuweisen und sich nicht mehr auf einen Kompromiss in der Migrationsdebatte einlassen zu wollen, ist ebenfalls keine tragbare Alternative für unser Land.
Wir stehen für eine andere Entwicklung unseres Landes. Wir wollen Menschen, egal welcher Herkunft unterstützen. Das tun wir auch mit unserem Programm - 95 % der Bürger und Bürgerinnen werden entlastet.
Für ein modernes, gerechtes und wirtschaftlich starkes Deutschland. Für Dich. SPD.
Der offene Brief kann hier eingesehen werden: https://www.rav.de/publikationen/mitteilungen/mitteilung/ein-parteiverbotsverfahren-gegen-die-afd-hat-aussicht-auf-erfolg-1095
Liebe Wittener Bürgerinnen und Bürger,
zunächst möchten wir als Ortsverein uns kurz aufgrund der Aktualität der Situation in Magdeburg zuwenden: Wir sprechen allen Angehörigen der Todesopfer und Verletzten unser aufrichtiges Beileid aus. In dieser eigentlich frohen Zeit stimmt uns der Angriff auf Weihnachtsmarktbesuchende traurig und trifft uns, wenngleich wir nicht direkt betroffen sind. Wir danken allen Helferinnen und Helfern der Feuerwehr, der Polizei und des Rettungsdienstes für ihr schnelles und beherztes Eingreifen.
Es ist nun aber trotz allem notwendig, keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen, sondern die Ermittlungen abzuwarten. Auf diesen Prozess der Aufklärung und Schlussfolgerung blicken wir zuversichtlich.
Eines ist uns aber dennoch wichtig, weil es nun umso stärker betont werden sollte: Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten oder Freunden und einen guten Rutsch in das Jahr 2025!
Aber uns ist ebenfalls wichtig, dass hier nicht nur die Menschen angesprochen werden, die ihr Weihnachtsfest im Kreise ihrer Liebsten und Freunde verbringen, sondern auch die Menschen, die das Weihnachtsfest allein verbringen. Um jemanden zu haben, mit dem man sprechen kann, möchten wir ausdrücklich auf das Angebot der Telefonseelsorge vom Erzbistum München unter 0800 111 0 111 oder 0800 1110 222 hinweisen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ortsverein Ardey-Borbach
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen
18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen
18.06.2026 11:18 Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze
Zum Internationalen Tag gegen Hetze: Hassrede bekämpfen, Zusammenhalt stärken Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin, Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu… Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze weiterlesen
Ein Service von info.websozis.de